Klinikinternes Fortbildungsangebot

„To see patients without reading is like a ship without a rudder; to read and not to see patients is like never having gone to sea.“ SIR WILLIAM OSLER, M.D.

Die obligatorischen Lehrveranstaltungen der Klinik für Neurologie umfassen folgende Veranstaltungen:


7.1. Öffentliche Fortbildung mit freiem Zugang von aussen

7.1.1. Regelmässiges Fortbildungsprogramm der Klinik im Sommer- und Wintersemester

Montag, 18 Uhr, gemäss Programm, Kursraum 14. Stock, Haus 04

Umschriebene klinische und theoretische Themen, vorgestellt in der Regel von auswärtigen Referenten. Eingeschlossen sind Neurologisch-Neurochirurgische Kolloquien, Neuroradiologische Kolloquien und Fallbesprechungen mit praktizierenden Neurologen. Ziel ist die Kontaktpflege zu Referenten, die sich auf einem spezifischen Gebiet durch eigene Arbeiten und durch eine persönliche Expertise ausweisen.


7.1.2. Symposien und Workshops zu allgemein-neurologischen Themen organisiert für die Ärzteschaft des Einzugsgebietes des Kantonsspitals St. Gallen (2 mal/Jahr)


Ad hoc Organisation

Darstellung verschiedener Aspekte einer allgemein-neurologischen Thematik. Ziel ist die Vermittlung des sog. „State of the art“ an die zuweisende Ärzteschaft.


7.1.3. Frühfortbildung


7.1.4 Morgen-Lecture

 

7.2. Arbeitsgruppen

7.2.1. Interdisziplinäres Stroke Team

Ad hoc Organisation

Ziel: Diskussion und Koordination interdisziplinärer Aspekte zerebrovaskulärer Störungen. Ein Hauptthema ist die Organisation und Durchführung der Akutttherapie des Ischämischen Hirninfarktes. Weitere Themenkreise: Nachsorge nach ischämischem Hirninfarkt, Sekundärprophylaxe.


7.2.2. Arbeitsgruppe für Schmerztherapie am KSSG

Ad hoc Organisation

Ziel: Diskussion und Koordination interdisziplinärer Aspekte des Schmerzes und der Schmerztherapie.


7.3. Curriculum „Propädeutischer Kurs in klinischer Neurologie“

Jeden 2. Freitag im Monat, 08.15 Uhr, Kursraum 14. Stock, Haus 04

Ziel: Vermittlung von Basiswissen zu Hauptthemen an Ausbildungskandidaten in klinischer Neurologie

 

1. N.N.            Vom Symptom zur Diagnose : Wie stelle ich eine neurologische Diagnose?

2. N.N.            Wie schreibe ich einen neurologischen Bericht? Strukturelle und inhaltliche Fragen.

3. N.N.             Erwartungen eines praktizierenden Neurologen an einen Austrittsbericht

4. N.N.             Die allgemein-internistische Untersuchung des neurologischen Patienten

5. N.N.             Die Untersuchung der Okulomotorik

6. N.N.             Die Untersuchung des peripheren Nervensystems

7. N.N.             Regelvorgänge und Informationsverarbeitung im zentralen Nervensystem

8. N.N.             Die Beurteilung neurokognitiver Defizite

9. N.N.             Anfallsartige Störungen: Nosologie und Semiologie

10. N.N.            Die antiepileptische Behandlung

11. N.N.            Die Therapie der Multiplen Sklerose

12. N.N.            Primär- und Sekundärprophylaxe des ischämischen Hirninfarktes

13. N.N.            Therapieprinzipien in der Akutphase des ischämischen Hirninfarktes

14. N.N.            Die medikamentöse Behandlung des Morbus Parkinson

15. N.N.            Die Beurteilung der kranialen Computertomographie

16. N.N.            Die kranio-zerebrale Kernspintomographie: Methodik und Befunde

17. N.N.            Zervikoradikuläre und lumboradikuläre Syndrome

18. N.N.            Die Organisation des Schlafes und die damit verbundenen Störungen

19. N.N.            Prinzipien bei der Behandlung von Kopfschmerzen

20. N.N.            Die psychische Verarbeitung chron. neurologischer Leiden

21. N.N.            Die Theorie des Bewusstseins und mögliche Störungen

22. N.N.            Neuro-otologischer Untersuchungsgang

23. N.N.            Der Zugang zum aphasischen Patienten: Einteilungskriterien

24. N.N.            Gangstörungen


7.4. Kolloquien


Ziel: Erlernen und kritische Diskussion von fallbezogenem Wissen

7.4.1. Neuroangiologisches Kolloquium

Jeden 1. und 3. Montag  im Monat, 08.30 Uhr, Kursraum 14. Stock, Haus 04


7.4.2. Neuroradiologisches Kolloquium


Einmal monatlich, nach Vereinbarung


7.4.3. Journal Club


Jeden 2. und 4. Montag im Monat, 08.30 Uhr, Kursraum 14. Stock, Haus 04


7.4.4. EMNG-Kolloquium


Jeden 1. und 3. Mittwoch  im Monat, 08.30 Uhr, Kursraum 14. Stock, Haus 04


7.4.5. EEG-Kolloquium


Jeden 2. und 4. Mittwoch  im Monat, 08.30 Uhr, Kursraum 14. Stock, Haus 04


7.4.6. Klinische Fallbesprechungen


Jeden 1. und 3. Freitag im Monat, 08.30 Uhr, Kursraum 14. Stock, Haus 04


7.4.7. Kolloquium über neurologische Verhaltensstörungen


Jeden 4. Freitag im Monat, 08.30 Uhr, Kursraum 14. Stock, Haus 04


7.4.8. Schlafmedizinisches Kolloquium


Jeden letzten Mittwoch im Monat, 17.15 Uhr, Zentrum für Schlafmedizin, Haus 33


7.4.9 Neuro-/Rheumatologie Kolloquium


7.4.10 Neuroonkologisches Tumorboard


7.4.11 Dysphagie Kolloquium


7.4.12 Stroke Rapport




7.5. Periodika
Formale Aspekte des ärztlichen Schriftverkehrs

 

Ad hoc Organisation alle 6 Monate